Gold hinter trister Fassade
Die Gilde der fahrenden Händler

Das jetzt zum Kennerspiel des Jahres nominierte „Die Gilde der fahrenden Händler“ war 2023 eines meiner Lieblingsspiele. Zu meiner eigenen Überraschung: Denn die Grafik ist ziemlich eintönig, das Material mehr als fummelig und viel zu klein. Außerdem sind die Münzen dummerweise nur einseitig bedruckt. Aber jedes Mal, wenn ich es spiele, bekomme ich schweißnasse Hände.

Gold hinter trister Fassade
Die Gilde der fahrenden Händler
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Punktlandung mit Würfeln
Sky Team

Ich kann mich noch daran erinnern, dass man früher auf Anfrage mal bei einem Flug einen Blick ins Cockpit werfen durfte. Das geht aus Sicherheitsgründen schon lange nicht mehr. Mit dem großartigen Spiel „Sky Team“ können wir uns jetzt doch ein klein wenig wie Piloten fühlen, denn das fühlt sich fast wie Fliegen an. Zum Glück gibt es hier aber nicht so viele Schalter wie in einem echten Flugzeug.

Punktlandung mit Würfeln
Sky Team
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Kein besonderer Dreh
Captain Flip

Wegen seiner Nominierung für den weltweit wichtigsten Spielepreis erfährt „Captain Flip“ derzeit viel Beachtung. Mir erschien es nach einer Probepartie recht simpel. Und auch mein Lieblings-Spieleladen hatte „Captain Flip“ bei den Kinderspielen stehen. Hatten wir da alle etwas falsch eingeschätzt? Also habe ich es noch mal ausprobiert. Mittlerweile steht für mich fest: Hatten wir nicht.

Kein besonderer Dreh
Captain Flip
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Einmal Familie mit Riff, bitte
Aqua

Manche Spiele ziehen magisch an, weil sie so hübsch sind. Zum Beispiel das Legespiel „Aqua“ mit seiner leuchtend blauen Schachtel und den dicken Korallen-Plättchen in kräftigen Farben. Dazu Fische und Kleintiere, die sich dort ansiedeln. Der Verlag hat versucht, daraus zugleich ein Familienspiel als auch eine Aufgabe für erfahrene Spieler zu machen. Ganz geglückt ist das leider nicht.

Einmal Familie mit Riff, bitte
Aqua
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